• Sanierung Gemeindeverbindungsstraße Landing-Söchtenau
  • Einführung regelmäßiger Bürgermeister Sprechstunden
  • Ärztehaus Bad Endorf
  • Bebauungsplan Wiebel Park mit Kanalbaumaßnahmen
  • Behindertengerechter Eingang am Rathaus
  • Einführung eines Seniorenwegweisers
  • Grundankauf für das Retentionsbecken
  • Einführung des Babywindel Containers
  • Gehwegsanierung der ev. Kirche
  • Grundkauf Vomper Platz, Parkplatz und Busbahnhof
  • Erweiterung Kurpark
  • Gründung des Mittelschulverbands
  • Weiterführung des Ortsbusses
  • Erweiterung der Rettungsleitstelle
  • REWE Markt – „Zentrumsnah“
  • Teilsanierung Katharinenheimstraße
  • Kinderspielplatz Hofham
  • Neubau Forststraße
  • Sanierung Straße Kurf – Unterkurf
  • Sanierung Ofenlochweg
  • Sanierung Ofenlochweg
  • Gewerbeansiedlung SOTO
  • Gewerbeansiedlung YTRON
  • Bürgerhaus/Feuerwehrhaus Neubau
  • Hochwasserschutzmaßnahme Dorfstraße
  • Neubau Dorfstraße
  • Hochwasserschutzmaßnahme Dorfstraße
  • Kinderspielplatz Neubau
  • Sanierung Gemeindeverbindungsstraße Stetten>Batterberg
  • Energetische Sanierung Kindergarten
  • Aktivität gegen die Erdgasbohrung am Langbürgner See
Ausschnitte unserer Leistungen
von 2008 – 2014 unter
BGM Gudrun Unverdorben!
Darüber freuen wir uns!!

Historie der Gesundheitswelt Chiemgau AG

Stand: Mai 2012

 

1962 bis 1969 Bei einer Versorgungsbohrung im Auftrag des Freistaates Bayern wurde statt Erdöl und Gas eine der stärksten Jod-Thermalsolequellen Europas entdeckt. Das heiße Wasser kam aus einer Tiefe von 4.848 m mit 115 Grad, einem Druck von 830 bar, Jodgehalt 50 mg und Kochsalzgehalt 16 g je Liter. Nun lag es an der Gemeinde,

diesen Fund zu nutzen. Die Verhandlungen dauerten von 1963 bis 1969.

 

1970 Am 27.02.1970 wurde der Jodbadverein gegründet.

 

1971 Gründung der Jod-Thermalbad Endorf AG am 29.10.1971. Der Markt Bad Endorf beteiligt sich mit über 50 % an der AG.

 

1973 Das Balneologische Institut der Technischen Universität München erstellt die „Große Heilwasseranalyse“ und die Jodwasser-Aufbereitungsanlage. Übergabe der Quelleneinrichtung vom Freistaat Bayern an die Jod-Thermalbad Endorf AG durch das Oberbergamt München.

 

1974  Grundsteinlegung für das Kurmittelhaus und Beginn des Baus der Simssee Klinik mit 300 Betten.

 

1976 Am 16.01.1976 erteilte das Bayerische Staatsministerium des Innern den Bescheid über die Anerkennung der Jod-Thermalsolequelle als „Heilquelle“. Am 19.02.1976 eröffnete das Kurmittelhaus.

Im Juni fand die Inbetriebnahme der Kurklinik statt.

Im September erfolgte die Anerkennung als Heilquellen- und Moorkurbetrieb durch das Bayerische Staatsministerium des Innern.

 

1987 Am 17.12.1987 erhielt der Markt Bad Endorf den Titel „Heilbad“ durch das Bayerische Staatsministerium des Innern. Ab diesem Zeitpunkt darf sich der Ort „Bad Endorf“ nennen.

 

1988 Bürgerfest zur Heilbadanerkennung am 13.08.1988 mit Einweihung der neuen Freibadeanlage. Am 11.10.1988 erfolgte die Inbetriebnahme der neuen Sauna.

 

1993 Bau des Kursaals.

 

1994 Neugestaltung der Außenanlagen.

 

1995 Fertigstellung der Saunaerweiterung mit großem Ruheraum, Caféteria,

Kräuterdampfsauna etc. sowie Start des Geothermie-Pilotprojektes.

 

1996 Am 29.10.1996 fand der Festakt „25 Jahre Jod-Thermalbad Endorf AG“ statt.

 

1997 Start der Vermarktung der Jod-Thermalbad Endorf AG unter dem Produktnamen "Chiemgau Thermen"

 

1998 Am 06.08.1998 begann die Bohrung „Endorf 3“. In der Heilwasseranalyse ist das Wasser als „Therme“ zu bezeichnen.

 

1999 Die Kurklinik „Ströbinger Hof“ wird als Tochtergesellschaft der Jod-Thermalbad Endorf AG übernommen.

 

2000 Konzepterstellung und Vorplanung der Um- und Erweiterungsbauen in den Chiemgau Thermen mit europaweiter Architektenausschreibung.

 

2001 Das 25-jährige Betriebsjubiläum der Jod-Thermalbad Endorf AG wurde gefeiert und die neue Wasseraufbereitungsanlage für das Thermalwasser der Bohrung Endorf 3 GT in Betrieb genommen.

 

2002 Das Angebot der Chiemgau Thermen wurde um die Bereiche Beauty-Vital, AquaFit und Gesundheitsförderung erweitert.

Die Simssee Klinik, die Klinik St. Irmingard, die Kurklinik Ströbinger Hof und die Chiemgau Thermen schließen sich zur Gesundheitswelt Chiemgau AG zusammen.

 

2003 Die Kurklinik Ströbinger Hof wird umstrukturiert zu einem Thermenhotel mit 62 Zimmern.

Start der Generalsanierung und der Umbau der Chiemgau Thermen im April. Im Juli firmierte sich die Jod-Thermalbad AG in Gesundheitswelt Chiemgau AG um. Das operative Geschäft wurde in die neu gegründete Chiemgau Thermen GmbH ausgegliedert.

Neugründung der GWC Service GmbH durch Betriebsübergang der Servicebereiche Gebäudemanagement, Reinigung und Restaurantservice aus den übrigen Unternehmen der Gesundheitswelt Chiemgau.

 

2004 Die Orthopädische Fachklinik Simssee Klinik erweitert ihr Angebot um die Bereiche Geriatrische Rehabilitation und Psychosomatische Krankenhaus-behandlung.

 

2005 Wiedereröffnung der Chiemgau Thermen nach zweijährigem Umbau mit dem neuen Geschäftsfeld PROMOVEO Trainings- und Gesundheitszentrum.

 

2006 Am 16.07.2006 wurden „30 Jahre Chiemgau Thermen“ mit vielen Aktivitäten und einer Gewerbeschau gefeiert.

 

2007 Abspaltung des Ambulanten Reha- und Gesundheitszentrums Rosenheim von der Simssee Klinik und Übergang in eine eigene GmbH.

Gründung der Gesundheitsakademie Chiemgau.

 

2008 Die GWC Service GmbH übernimmt die Gesundheitsakademie Chiemgau von der GWC AG als weiteres Geschäftsfeld

10-jähriges Jubiläum des Ambulanten Reha- und Gesundheitszentrums Rosenheim und Umstrukturierung in eine eigene GmbH. 

Die Gesundheitsakademie Chiemgau startet die 1. Staffel der „InfoPlus

Vortragsreihe“.

Umweltauszeichnung „Ökoprofit“ für die Unternehmen Simssee Klinik, Chiemgau

Thermen und Thermenhotel Ströbinger Hof.

Einführung eines einheitlichen Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 und Herstellung der Zertifizierungsreife für alle Unternehmen und Geschäftsfelder des GWC-Konzerns.

Überarbeitung und Entwicklung von 12 eigenen Homepages für alle Unternehmen und Geschäftsfelder des GWC-Konzerns.

Integration der Klinik St. Irmingard, Bereich Onkologie, in das Darmzentrum Prien und das Darmzentrum des Klinikums Rosenheim sowie in das onkologische Zentrum des Klinikums Garmisch-Partenkirchen.

Zusammenschluss der Chiemgau Thermen mit der Watzmann Therme

Berchtesgaden, der Rupertus Therme Bad Reichenhall und der Therme Bad Aibling (stieg in 2010 aus) zur Arbeitsgemeinschaft Edelweiss Thermen. 

 

2009 Neustrukturierung des Privat- und Wahlleistungsprogramms in der Klinik St. Irmingard mit dem neu geschaffenen Markennamen PRIMA.

Die Gesundheitsakademie Chiemgau entwickelt das Seminarprogramm „InfoPlus Seminarreihe“. Start der Seminarreihe „Personalentwicklung für Führungskräfte“. 

Homepage des Thermenhotels Ströbinger Hof erhält englische Version sowie Newsletter-Funktion. Neugestaltung der Außenfassade und Gartenanlage. Klassifizierung in der Kategorie „3 Sterne“ für weitere 5 Jahre.

13.07.2009: Dietolf Hämel jun. wird zum Vorstand der Gesundheitswelt Chiemgau AG bestellt sowie zum Geschäftsführer aller Unternehmen.

31.07.2009: Die Bestellung von Otmar Steßl zum Vorstand der Gesundheitswelt Chiemgau AG wird widerrufen.

Verpachtung des Restaurants „Cucina S“ in den Chiemgau Thermen.

25-jähriges Jubiläum Ambulantes Reha- und Gesundheitszentrum Bad Endorf.

 

2010 Jens Stadler, Geschäftsführer des Thermenhotels Ströbinger Hof und der GWC Service GmbH wird zum Prokuristen der GWC AG und Geschäftsführer der Chiemgau Thermen ernannt. Der Vertrag mit der externen Beratungsfirma GMF in den Chiemgau Thermen läuft zum 31.12.2010 aus.

Alle Unternehmen der Gesundheitswelt Chiemgau erhalten die Zertifizierungsreife  Zertifizierung nach DIN ISO der Unternehmen Simssee Klinik mit dem Ambulanten Reha- und Gesundheitszentrum Bad Endorf, Klinik St. Irmingard sowie Ambulantes Reha- und Gesundheitszentrum Rosenheim.

Aufgrund von Reorganisationsmaßnahmen rund um die GWC Service GmbH geht die Gesundheitsakademie Chiemgau in die Gesundheitswelt Chiemgau AG über.

Schließung der Beauty-Abteilung in den Chiemgau Thermen zum 31.12.2010.

 

2011 Reintegration der GWC Service GmbH in die Simssee Klinik mit den Abteilungen Gebäudemanagement, Reinigung, Restaurantservice.

Neugestaltung des Eingangs- und Foyerbereiches in der Klinik St. Irmingard.

Siegbert Heyen übernimmt am 01.04.2011 die Leitung der Simssee Klinik und wird wenig später zum Geschäftsführer ernannt.

 

2012 Mitarbeiterzahl in der Gesundheitswelt Chiemgau AG per April: 930